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Mitsingen!

Bekenntnismusik

Von Guido Krawinkel

"Das Ergebnis war spektakulär, berührend, zutiefst bewegend. Denn hier gingen nicht nur musikpädagogischer und musikalischer Anspruch in absolut mustergültiger wie stimmiger Weise und ohne jeden Abstrich auf allerhöchstem Niveau Hand in Hand, hier wurde eine ebenso glutvolle wie berauschende Aufführung aus der Taufe gehoben, die den inneren Gehalt des ebenso eklektischen wie fesselnden Werkes mit einer förmlich direkt unter die Haut gehend Intensität zu transportieren vermochte. Neuhoff, der als äußerst produktiver Chorleiter nicht nur in der Köln/Bonner Region weithin anerkannt ist, und seine Mitstreiter haben hier Außerordentliches, ja geradezu Denkwürdiges geleistet."

Zitiert aus RONDO, "Bild der Woche"-Beitrag vom 14.-20. Mai 2016.

Protest in Rock

von Bernhard Hartmann

Mit Leonard Bernsteins alle Grenzen sprengende Komposition „Mass“ ging in Köln das Musikfestival „Acht Brücken“ spektakulär zu Ende.

zum General-Anzeiger Artikel vom 12. Mai 2016

Opulenz und Können für den Gotteszweifel

Eindringliche Aufführung von Bernsteins "Mass" in der Philharmonie

Von Markus Schwering

"Es gereicht Neuhoff zur Ehre, das schwer beladene Schiff mit Umsicht und eisernen Nerven auch durch unausweichliche Stromschnellen gesteuert zu haben. Bemerkenswert zudem, dass es - diese Partitur liegt ja hierzulande nicht alle Tage auf dem Tisch - mit stimmlichem Können wie erkennbar hohem emotionalem Einsatz gelang, Stil und Ambiente der Produktion deutlich über das Niveau eines gediegenen Chorkonzerts hinauszutreiben und zumindest auf Strecken einen echten Bernstein-Sound zu erzeugen."

Zitiert aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 12. Mai 2016, S. 21.

Verbeugung vor Leonard Bernstein

Thomas Neuhoffs glänzendes Porträt

von Fritz Herzog

"I hate music, but I like to sing", hatte der musikalische Tausendsassa Leonard Bernstein seinen ersten Liederzyklus genannt.

zum General-Anzeiger Artikel vom 19. April 2016

Facetten eines All-Round Musikers

Von Gunter Duvenbeck

"Die bevorstehende Aufführung von Leonard Bernsteins "Mass" in der Kölner Philharmonie nahm Dirigent Thomas Neuhoff zum Anlass, bei einer Matinee im Bonner Beethoven-Haus die vielen Facetten dieses wahren Allround-Musikers vorzustellen, wobei es in erster Linie um seine Vokalmusik ging, die vom schlichten Lied bis zu Bühnenwerken reicht, unter denen der Welterfolg " West Side Story" natürlich einen Sonderrang beansprucht. Hier wurde dies nur kurz angetippt; stattdessen leget man Wert auf seltener Gehörtes wie Bernsteins komische Operette "Candide"(nach Voltaire), aus der die Sopranistin Lena-Maria Kramer die Bravourarie " Glitter and be gay" mit großartiger Stimmbeherrschung vortrug. Kaum weniger eindrucksvoll sang Erik Sohn die Vertonung des jiddischen Gedichts "Auf meiner Hochzeit", und die Ausschnitte aus "Mass", die ja alles andere ist als eine Liturgie-Vertonung, machten überaus neugierig auf die in wenigen Wochen zu erlebende Aufführung in Köln."

Zitiert aus dem Köln-Bonner Musikkalender, Ausgabe 309, Juni-August 2016.

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Stand: 31.08.2020

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