Mitsingen!

Die Kunst der präzisen Mitteilung

Beethovens Neunte unter von Dohnányi in Köln

Von Markus Schwering

"Auf der Habenseite stand der von Thomas Neuhoff einstudierte Bonner Philharmonische Chor mit klanggewaltigem, an Intensität nie nachlassendem Einsatz. Dass die hohen A’s und H’s entspannt-tonschön kommen, ist hier ja nicht selbstverständlich. Und die Artikulationen von Wörtern wie „Zelt“, „Kuss“ und „stürzt“ zeigte, dass da nicht an diffuser Überwältigung, sondern genauer Mitteilung gearbeitet worden war."

Zitiert aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 15. September 2015, S. 21.

Fröhlich statt feierlich

Christoph von Dohnányi eröffnet die Saison in Dortmund mit Beethovens Neunter

Von Harald Suerland

Die Neunte reicht. Zwar könnte man Beethovens gut einstündiger Chor-Sinfonie auch noch ein kurzes Stück voranstellen. Aber wenn es keinen zwingenden inhaltlichen Zusammenhang gibt und der normale Pausensekt schon vor der Aufführung gefragt ist, spricht nichts gegen eine Neunte als Solitär im Konzert. Zumal bei einer festlichen Saisoneröffnung wie jetzt im Konzerthaus Dortmund.

zum Westfälische Nachrichten Artikel vom 11. September 2015

Auch die Revolution hat Platz für Schönheit

An einem 9.9. mit Beethovens Neunter die Saison zu eröffnen, ist ein logistisches Kunststück. Vier Jahre zu warten, bis der Dirigent 90 ist, das wäre der Zahlensymbolik vielleicht ein bisschen viel. Sei’s drum: Christoph von Dohnányi kam (einen Tag nach seinem 86. Geburtstag) ins Dortmunder Konzerthaus. Es war sein erster Besuch.

zum WAZ Artikel vom 11. September 2015

Spielzeitbeginn im Konzerthaus Dortmund mit Beethoven

Von Edda Breski

Zur Saisoneröffnung hat man sich im Konzerthaus Dortmund in diesem Jahr für das Traditionelle entschieden: Eingeladen war Altmeister Christoph von Dohnányi mit dem Philharmonia Orchestra, auf dem Programm stand das Werk, mit dem 2002 die allererste Spielzeit im Haus eröffnet worden war, Beethovens Neunte.

zum Westfälischer Anzeiger Artikel vom 10. September 2015

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